Couperose

Was versteht man unter Couperose?

Viele kennen dieses Bild. Auf Wange und Nase bilden sich rote Äderchen, die vor allem bei Stress sich noch stärker ausprägen können. In diesem Fall spricht man Couperose. Couperose ist zwar keine Krankheit, doch viele Betroffene leider darunter wegen der ästhetischen Hinsicht.Doch gegen Couperose kann man was tun und Hilfe bekommt man beispielsweise in einer Beauty Klinik, wie es sie etwa in Zürich, Kreis1, Bahnhofstrasse, Hauptbahnhof oder Bahnhofplatz gibt.

Wie entsteht Couperose? 

Wenn die Wangen und die Nasenspitze vorübergehend rot werden, ist das ganz natürlich. Es passiert beispielsweise, wenn man aus der Kälte in die Wärme kommt oder umgekehrt, nach ein paar Tassen starkem Kaffee oder durch Alkohol. Auch Stress oder Schamgefühl lösen Erröten aus. Die Ursache dafür ist, dass all diese Faktoren die Gefässe erweitern. Unter der Haut füllen sich die Kapillaren, also die kleinsten Blutgefässe, sichtbar mit Blut. Nach wenigen Minuten normalisiert sich der Zustand, die Rötung verschwindet. In diesem Fall spricht der Spezialist aus der Beauty Klinik in Zürich, Kreis1, Bahnhofstrasse, Hauptbahnhof oder Bahnhofplatz noch nicht von Couperose. Couperose ist es erst dann, wenn diese Rötung nicht mehr verschwindet.

Wie erkennt man die Couperose?

Bei Couperose bleibt die Rötung im Gesicht, wie oben schon erwähnt, dauerhaft bestehen. Die kleinen, roten Äderchen sind ständig erweitert, das Blut staut sich darin und sie werden deutlich als Gefässnetz unter der Haut sichtbar. Man kann dies vergleichen mit Besenreiser an den Beinen. Diese Gefässerweiterungen, medizinisch auch Teleangiektasien genannt, stellen keine Krankheit dar, gefährden also die Gesundheit nicht und tun auch nicht weh. Allerdings ist Couperose ein kosmetisches Problem. Dies liegt auch daran, dass gerötete Nasen schnell als „Trinkernasen“ fehlgedeutet und Betroffene als Alkoholiker abgestempelt werden. Rund zwei bis fünf Prozent der Schweizer, auch in Zürich, Kreis1, Bahnhofstrasse, Hauptbahnhof oder Bahnhofplatz, sind von Couperose betroffen, Männer und Frauen gleichermassen. Gefährdet sind vor allem hellhäutige Menschen mit blauen Augen, roten oder blonden Haaren, also der sogenannte keltische Hauttyp. Im Englischen wird Couperose deshalb auch „curse of the celts" bezeichnet, also als Fluch der Kelten. Das Wort Couperose selbst stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie Kupferrose. Dies kommt daher, weil bei Couperose Wangen und Nase kupferrot aussehen können.

Wo liegen die Ursachen für Couperose?

Was tatsächlich schuld daran ist, wenn sich die kleinsten Gefässe auf den Wangen und der Nase dauerhaft erweitern und zu Couperose führt, steht noch nicht fest. Sicher ist, dass verschiedene Risikofaktoren, oft auch in Kombination, wichtige Rollen spielen. So kann eine genetische Veranlagung zur Bindegewebsschwäche dazu führen, wie der Spezialist aus Zürich, Kreis1, Bahnhofstrasse, Hauptbahnhof oder Bahnhofplatz erklärt. Couperose geht mit Besenreisern, und Krampfadern einher. Fest steht ausserdem, dass das fortschreitende Alter die Couperose begünstigt. Meist erscheint die Gefässveränderung erst nach dem 30. Lebensjahr. Gerade bei sehr vielen alten Menschen entwickelt sich ein besonders grosser Anteil für eine Couperose. Es handelt sich dabei also auch um eine Alterserscheinung.  

Laserbehandlung gegen Couperose  

Ist die Couperose stark ausgeprägt und der Leidensdruck wegen der Ästhetik gross, können die Äderchen mit dem Laser, beispielsweise in der Beauty Klinik in Zürich, Kreis1, Bahnhofstrasse, Hauptbahnhof oder Bahnhofplatz behandelt werden. Der kontrollierte Lichtimpuls wird vom roten Blutfarbstoff im erweiterten Äderchen absorbiert und in Wärme umgewandelt. Das Blut gerinnt, das Blutgefäss verklebt und stirbt ab. Die Reste werden vom Körper abgebaut. Die Lasertherapie gegen Couperose dauert rund zehn Minuten und sollte je nach Ausprägung ein paar Mal wiederholt werden.